MIXING & STUDIOARBEIT

Ein Mix, der zusammenspielt.

Verbinde einzelne Spuren zu einer gemeinsamen Klangwelt. WaveDesk bringt Klangformung, Routing, Automation und Abhörwege in einen zusammenhängenden Arbeitsablauf.

GRUPPEN & SENDS

Gemeinsame Räume verbinden.

Fasse Drums oder Backings in einer Gruppe zusammen, um ihren Gesamtpegel und ihre Bearbeitung gemeinsam zu gestalten. Ein FX-Bus mit Hall oder Delay lässt sich über mehrere Sends ansprechen. So teilen unterschiedliche Spuren denselben Raum.

  • Gruppen und FX-Busse für verwandte Signale
  • Pre-/Post-Fader-Sends passend zum Einsatzzweck
  • Sidechains für signalabhängige Bearbeitung

PEGEL & A/B

Vergleichen, was wirklich besser passt.

Lege zwei Einstellungen im A/B-Vergleich an und höre sie im Songzusammenhang. Gleiche den Ausgangspegel möglichst an: Ein lauterer Klang wirkt schnell überzeugender, obwohl er musikalisch nicht besser passt.

  • A/B-Zustände bei Effekten und VSTs
  • EQ, Gate und Dynamik direkt am Kanal
  • Spurpresets für wiederkehrende Ausgangspunkte

AUTOMATION

Der Song bleibt in Bewegung.

Zeichne Pegel, Panorama oder geeignete Effektparameter entlang des Songs. Ein Refrain darf wachsen, ein Übergang enger werden und ein Echo nur an einer bestimmten Stelle auftauchen.

  • Automationskurven im Projektkontext bearbeiten
  • Gruppen, Sends und Plugin-Parameter einbeziehen
  • Änderungen im Zusammenspiel beurteilen

CONTROL ROOM · STUDIO EDITION

Ein Mix fürs Publikum.
Ein anderer fürs Einspielen.

Ein Musiker braucht seine Stimme im Kopfhörer oft lauter als im fertigen Mix. Im Control Room lassen sich getrennte Stereo-Cue-Mixe gestalten, während der eigentliche Mix erhalten bleibt.

Audio- und Instrumentenspuren
Stereo-Mix → ExportCue-Sends → KopfhörermischungenMonitorweg → Pegel, Dim und Mono

Separate Kopfhörermischungen benötigen genügend aktive Hardwareausgänge und die passende Verkabelung. Die Monitorbearbeitung verändert den exportierten Mix nicht. Der Control Room gehört laut aktuellem Softdeck-Vergleich zur Studio-Edition.

VON DER SESSION ZUR DATEI

Den richtigen Export wählen.

WAV für weitere Bearbeitung.

Exportiere je nach Ziel in 16 oder 24 Bit oder als 32-Bit-Float. Stimme Samplerate und Format mit dem nächsten Arbeitsschritt ab.

Einzelspuren für den Austausch.

Gib Spuren nachvollziehbar benannt weiter. AAF und OMF unterstützen Audioarrangements; übertragbare Details hängen von der Zielsoftware ab.

Den Mix kontrollieren.

Prüfe Anfang, Ende, Ausklänge und Ausgangspegel nach dem Export. Höre die Datei auch außerhalb des Projekts an.

DEIN GEHÖR ENTSCHEIDET

Was macht der Effekt mit deinem Signal?

Vergleiche dieselbe Aufnahme mit und ohne Hall, Delay oder Bandsättigung. Die Lautstärke ist für den Vergleich angeglichen.

Effekte im Vergleich hören ↗

DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Mach die Idee zu deiner.

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